Kostenplan erstellen
Der Kostenplan erfasst, was dein Unternehmen kostet – bevor der erste Franken Umsatz fliesst. Er ist die Grundlage für Break-even, Liquidität und Kapitalbedarf.
Fixe und variable Kosten trennen
Fixkosten fallen unabhängig vom Umsatz an – etwa Miete, Löhne oder Versicherungen. Variable Kosten hängen vom Absatz ab, etwa Material oder Versand. Diese Trennung ist entscheidend für Break-even und Deckungsbeitrag.
Vollständig statt optimistisch
Der häufigste Fehler ist, Kosten zu vergessen oder zu tief anzusetzen. Plane Puffer ein und denke auch an einmalige Anschaffungen, Steuern und Sozialversicherungen. Ein vollständiger Kostenplan schützt vor bösen Überraschungen.
Kostenplan im Finanzplan
Der Kostenplan fliesst direkt in die Rentabilitäts- und Liquiditätsplanung ein. Verknüpfst du ihn sauber mit Umsatz und Kapitalbedarf, ergibt sich ein stimmiges Gesamtbild.
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen fixen und variablen Kosten?
Fixkosten fallen unabhängig vom Umsatz an (z. B. Miete), variable Kosten steigen mit dem Absatz (z. B. Material).
Welche Kosten werden oft vergessen?
Häufig Sozialversicherungen, Steuern, Versicherungen, einmalige Anschaffungen und ein Sicherheitspuffer.
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