Idee validieren

MVP erstellen

Ein MVP – das Minimum Viable Product – ist die kleinste Version deines Angebots, mit der du echtes Kundenverhalten testen kannst. Die wichtigste Erkenntnis vorweg: Es geht ums Lernen, nicht um Perfektion. Das berühmteste MVP von Dropbox war ein 90-Sekunden-Video – kein fertiges Produkt.

Was ein MVP wirklich ist (und was nicht)

Ein MVP löst den Kern des Problems für erste Nutzer – nicht mehr. Sein Zweck ist nicht der Verkauf, sondern die Antwort auf eine Frage: Wollen Menschen das überhaupt? Ein MVP ist kein billiges Produkt, sondern ein gezieltes Experiment.

MVP-Varianten – von No-Code bis Concierge

Vom Konzept-Test (Landingpage), über den Concierge-MVP (du erbringst die Leistung erst manuell) bis zur schlanken funktionalen Erstversion. Wähle die einfachste Form, die deine riskanteste Annahme prüft – oft ganz ohne Programmierung.

Vorher Erfolg definieren, dann messen und lernen

Lege vor dem Start fest, welches Verhalten Erfolg bedeutet – Anmeldungen, Käufe, Nutzung. Sonst redest du dir jedes Ergebnis schön. Anhand der Zahlen entscheidest du: weiterbauen, anpassen oder verwerfen. planix hilft dir, die passende MVP-Form zu wählen und Erfolgskriterien sauber festzulegen.

Häufige Fragen

Wie viel sollte ein MVP kosten?

So wenig wie möglich. Viele MVPs entstehen ohne Programmierung – mit Landingpage, Formularen oder manueller Leistung. Ziel ist schnelles Lernen, nicht ein fertiges Produkt. Hunderte Franken reichen oft.

Muss ein MVP technisch sein?

Nein. Oft ist die beste erste Version manuell oder simpel (Concierge-MVP). Entscheidend ist nicht die Technik, sondern dass sie echtes Kundenverhalten auslöst und messbar macht.

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