Preismodell entwickeln
Der Preis ist der stärkste Gewinnhebel überhaupt – und der am meisten unterschätzte. Aha-Fakt: Wer den Preis um 1 % erhöht und alles andere gleich lässt, steigert den Gewinn oft um 10 % und mehr. Ein durchdachtes Preismodell entscheidet über Marge, Wahrnehmung und Wachstum.
Wertbasiert statt kostenbasiert kalkulieren
Orientiere den Preis am Nutzen für den Kunden, nicht an deinen Kosten. Frage: Was spart oder verdient der Kunde durch deine Lösung? Dieser Wert ist die Obergrenze – Kostenaufschlag verschenkt fast immer Marge.
Das passende Preismodell wählen
Einmalkauf, Abo, nutzungsbasiert oder gestaffelte Pakete (gut–besser–am besten). Drei Pakete erhöhen erwiesenermassen den Durchschnittsumsatz, weil die meisten die Mitte wählen. Klare Pakete erleichtern die Kaufentscheidung.
Zahlungsbereitschaft testen statt raten
Frag nicht nur, was Kunden zahlen würden – beobachte, was sie tun. Vorbestellungen und Preistests zeigen die echte Zahlungsbereitschaft. planix rechnet dir verschiedene Preismodelle inklusive Marge und Break-even direkt durch, damit du mit Zahlen entscheidest statt mit Bauchgefühl.
Häufige Fragen
Wie finde ich den richtigen Preis?
Aus Kundennutzen, Wettbewerbspreisen und echten Tests. Starte eher höher als zu tief – einen Rabatt zu geben ist leicht, eine Preiserhöhung dagegen schwer. planix hilft dir, Preis und Marge sauber durchzurechnen.
Soll ich mit einem tiefen Einstiegspreis starten?
Vorsicht: Zu tiefe Preise sind schwer zu korrigieren, drücken die Marge und ziehen oft die falschen Kunden an. Verkaufe über Wert statt über den Preis – das ist nachhaltiger.
Bereit, deine Idee umzusetzen?
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